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Wir alle kennen diese Situationen: Menschen, die nicht oder kaum die deutsche Sprache sprechen, müssen sich bei Behörden, Ärzten und in vielen anderen Situationen verständigen.

Oft werden sie von freiwillig Engagierten begleitet, die die Anliegen zugewanderter Menschen stellvertretend vertreten. Oft genug müssen dabei komplizierte Sachverhalte vermittelt werden, und nur in Ausnahmefällen sprechen die ehrenamtlichen Begleiter:innen Farsi, Tigrinya oder Arabisch.

Wäre es deshalb nicht besser, in solchen Situationen qualifizierte Dolmetscher:innen für die sprachliche Verständigung an der Hand zu haben?

Ein Lösungsansatz in vielen Regionen ist das Projekt DOOR – Dolmetschen im sozialen Raum der Arbeit und Leben gGmbH. Die Aufgabe ist die Vermittlung sowie die Qualifizierung ehrenamtlicher Dolmetscher:innen.

Bei unserer Online- Veranstaltung am  werden Frau Lisa Baum und zwei Dolmetscher:innen aus der Arbeit des Projekts berichten und Antworten u. a. auf folgende Fragen geben:

–          Wie und von wem können Dolmetscher:innen angefragt werden?

–          Wie kann ich selbst als Dolmetscher:in tätig werden?

–          Wie finden die Dolmetschereinsätze statt?

–          Was könnten wir machen, wenn es bei uns regional kein Dolmetscherangebot gibt?

Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch als Betroffene, sowie als Haupt- oder Ehrenamtliche, die regelmäßig solche Situationen erleben.

Anmeldung bitte an: anmelden@fluechtlingsrat-rlp.de

Wir versenden dann vor der Veranstaltung die Zugangsdaten zu dem Online-Treffen

Hier der Flyer zur Veranstaltung, wir freuen uns, wenn er geteilt wird.

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Bessere Verständigung im Alltag durch Dolmetscher:innen   –   Das Projekt Door – Dolmetschen im sozialen Raum Online- Informationsveranstaltung: Donnerstag, 10. März 2022, 18 Uhr